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06
2020
Maximale Raumbelegung

Rechtliche Grundlagen und unsere Kommentare

Auszüge aus dem Text des
„Rahmenhygienekonzept Sport“
der Bayrischen Staatsregierung vom 29.5.2020
Kommentare iYoga
1.                   Die Betreiber von Sportstätten oder die Veranstalter erstellen ein standort- und sportartspezifisches Schutz- und Hygienekonzept unter Beachtung dergeltenden Rechtslage und der allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.

2.                  Die Betreiber von Sportstätten schulen Personal (Trainer/Übungsleiter u. a.)und informieren Sporttreibende. Diese werden über allgemeine und spezifische Hygienevorschriften informiert und geschult. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere sind vom Sportbetrieb ausgeschlossen.

3.                  Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorsportstättenbereich, einschließlich Sanitäranlagen, sowie beim Betreten und Verlassen der Sportstätten. Die Gruppen-größe sollte möglichst so gewählt, werden, dass die Voraussetzungen für den o. g. Mindestabstand geschaffen werden können.

4.                  Sporttreibenden werden ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher bereitgestellt. Sanitäre Einrichtungen sind mit Seifenspen-dern und Einmalhandtüchern auszustatten. Die Teilnehmer sind mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.

5.                  Bei Trainings/Sportangeboten, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem festen Kursleiter/Trainer betreut wird.
6.                  Für Indoorsportanlagen (geschlossene Räumlichkeiten) hat das Schutz- und Hygienekonzept zwingend auch ein Lüftungskonzept zu enthalten. …  Zur Gewährleistung eines regelmäßigen Luftaustausches ist die Lüftungsfrequenz abhängig von der Raum-/Hallengröße und Nutzung zu be-rücksichtigen. Alle gegebenen Möglichkeiten der Durchlüftung aller Räumlichkeiten … sind zu nutzen. Bei eventuell vorhandenen Lüftungsanlagen ist darauf zu achten, dass es zu keiner Erreger-übertragung kommt, z. B. durch Reduzierung des Umluftanteils, Einbau bzw. häufigen Wechsel von Filtern. Sind Lüftungsanlagen vorhanden, so sind diese mit möglichst großem Außenluftanteil zu betreiben. Auf einen ausreichenden Luftwechsel ist zu achten.

7.                   Durch Zugangsbegrenzungen und organisatorische Regelungen wird gewähr-leistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen sind durch geeignete Vorkehrungen des Sportanlagenbetreibers zu ver-meiden.

8.                  Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnum-mer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeit-raum des Aufenthaltes zu führen.

9.                  Die Sportausübung erfolgt grundsätzlich kontaktlos.

10.               Duschen und Umkleiden in geschlossenen Räumlichkeiten bleiben geschlossen.

11.               Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse werden indoor auf höchstens 60 Minuten beschränkt.

12.               Zwischen verschiedenen gruppenbezogenen Trainingseinheiten/-kursen ist die Pausengestaltung so zu wählen, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann.

13.               Die Obergrenze an zulässigen Personen in einer Sportanlage steht in Abhängigkeit zu einem standortspezifisch konkret zur Verfügung stehenden Raumvolumen und den raumlufttechnischen Anlagen vor Ort. Der Außenluftanteil sollte so weit wie möglich erhöht werden.

14.               Die Nutzer von Indoorsportanlagen haben beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

15.               Diese Bekanntmachung tritt am 8. Juni 2020 in Kraft.

1. Erledigt.

2. Plakate gedruckt und aufgehängt; Fieber-Thermometer auf Anfrage einsatzbereit.

3. Unser Vorteil: Große Räume erlauben weiterhin Gruppenunterricht mit großzügiger Distanz zwischen TeilnehmerInnen.

 

4. Erledigt.

5. Wir fahren den Mittelweg. Eingeschriebene im Kurs haben Vorrang; Zeitkarten-TN kommen dazu. Dropins sind möglich aber nur bei ausreichendem Platz im Raum.
6. Unser Vorteil: Erstens haben wir 72 große Fenster im Studio, die jederzeit für den Luftaustausch nutzbar sind. Zweitens haben wir eine große Windmaschine, die ständig nur Frischluft (keine Umluft) durch die Räume pumpt und die Abluft wieder wegsaugt.

 

 

 

 

 

7. Wir werden für die kommende Übergangszeit Zugangsbegrenzungen bzw. besondere Anmeldeverfahren einrichten, damit keine Überlastung der Räume stattfindet.

8. Zum Anmeldeverfahren gehört ein web-basiertes „Check-in“ für Teilnehmer, die die detaillierte Dokumentation der Anwesenheit mit absichert.

 

 

 

9. Wir verzichten vorerst auf händisches Korrigieren.

10. Die Dusche bleibt außer Betrieb. Die allgemeine Umkleide (und evtl. auch der Raum 3) werden zu Warteräumen. Man kommt ins Studio möglichst zum Üben schon angezogen.

11. u. 12. Wir beschränken uns zunächst auf 60-Minuten-Yogastunden und lüften zwischen den Kursen intensiv.

 

 

 

 

13. Wir sehen im Moment 24 Übungsplätze im großen Raum (175 M²), 12 im mittleren Raum (95 M²) und 8 im kleinen Raum (65 M²). Wegen anderweitiger Bestimmungen liegt die obergrenze zur Zeit bei 20 Teilnehmenden in einer Gruppe.
14. Grundsätzlich trägt man eine Maske. Nur auf der eigenen Matte kann / soll man sie ausziehen.

15. Wir bleiben sehr aufmerksam und behalten uns vor, im Laufe der nächsten Wochen und Monate Veränderungen / Verbesserungen in der Auslegung der staatlichen Mindestanforderungen vorzunehmen.

 

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